Geldanlagen

Krisenzeiten: Geld anlegen auf einem Tagesgeldkonto

In Zeiten der Wirschaftskrise sind viele Anleger auf der Suche nach einer Geldanlage mit einer hohen Sicherheit. Eine Geldanlage mit einer hohen Sicherheit ist zum Beispiel Tagesgeld. Unter Tagesgeld versteht man das man bei einer Bank Geld auf ein Tagesgeldkonto anlegt und dafür von der Bank Zinsen kriegt. Bei der Geldanlage in Tagesgeld liegt ein Vorteil auch darin das man täglich über das angelegte Geld verfügen kann.
Ein Nachteil beim Tagesgeld ist das der Zinssatz auf dem Tagesgeldkonto nicht garantiert ist und sich theoretisch täglich ändern kann. Beim Tagesgeld ist die Höhe des Zinssatzes abhängig von unter anderem der Entwicklung des EZB Leitzins. Bei steigenden EZB Leitzins steigen im Regelfall auch bei Anbietern eines Tagesgeldkontos die Zinsen. Auf einem Tagesgeldkonto erhält man im Normalfall mehr Zinsen als auf einem herkömlichen Sparbuch und ein weiterer Vorteil ist, das man jederzeit ohne Begrenzung des Betrages nach oben über sein angelegtes Geld verfügen kann. Dagegen beim Sparbuch muss man meistens ab einer gewissen Summe, Monate vorher der Bank bescheid geben wenn man über das Geld verfügen will.

Die Einlagen auf einem Tagesgeld Konto unterliegen der Einlagensicherung abgesichert. Bis zu welchen Anlage Betrag Ihre Einlagen bei einer Bank abgesichert sind, hängt davon ab ob die Bank neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch noch ein Mitglied in einen freiwilligen Einlagensicherungsfond ist. Informationen zu der Höhe der Einlagensicherung bei einer Bank finden Sie meistens auf den Webseiten der entsprechenden Banken. SIe benötigen um ein Tagesgeldkonto zu eröffnen auch noch ein Referenzkonto. Als Referenzkonto kann im Normalfall ein normales Girokonto genutzt werden.

Informationen zum Autor "dirk300":
Dirk Sanders

E-Mail: dirk(at)bildmitteilungen-net.de
Web: http://www.versicherungsvergleiche-tarife.de

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